25. November: Zwischen Syndikalistischem Frauenbund und humanitärer Hilfe: Milly Witkop-Rocker in Berlin 1919—1933

Gruppenfoto des Syndikalistischen Frauenbunds. Milly rechts im Hintergrund, mit halbverdecktem Gesicht. Jahr und Fotograf:in unbekannt. Archiv Klaus Decker.

Im Berlin der zwanziger Jahre liefen bei Milly Witkop und Rudolf Rocker viele Fäden der internationalen und deutschen anarcho-syndikalistischen Bewegung zusammen. Eng verbunden waren sie mit Emma Goldman sowie Zenzl und Erich Mühsam. Milly engagierte sich sehr für den Syndikalistischen Frauenbund, dessen innerstädtische Berliner Gruppe sie zeitweise leitete. Ab 1926 war sie Sekretärin der Berliner Gruppe des Hilfskomitees der Internationalen Arbeiter Assoziation für inhaftierte Anarchisten und Anarcho-Syndikalisten in Russland. Wir zeichnen in diesem Vortrag ihr Engagement nach und lassen sie selbst mit ihren Artikeln und Aufrufen zu Wort kommen.

Ein Vortrag mit Lesung des Arbeitskreises Geschichte und Zukunft der FAU.

Veranstaltung überwiegend in deutscher Sprache.

Als Teil der Ausstellung mili | Milly | מילי

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

25. November, 19:30 Uhr

Galerie Zeitzone
Adalbertstr. 79
10997 Berlin

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